Als Beraterin und Coach spürte ich oft, dass in all den Gesprächen etwas Wesentliches fehlte: der Körper. Im Jahr 2010 führte mich mein Weg schließlich zur Rosen-Methode – zu einer Zeit, als ich an chronischer Migräne sowie Schulter- und Nackenschmerzen litt, die auf keine Behandlung ansprachen.
Schon beim ersten Intensivkurs berührte mich die Rosen-Arbeit auf eine Weise, die kaum in Worte zu fassen war. Ich erlebte ein tiefes Gefühl von Ganzheit. Durch die kontinuierliche Arbeit lösten sich meine chronischen Schmerzen und die Migräne verschwand vollständig. Meine Beziehung zu mir selbst wurde tiefgreifend transformiert.
Die Rosen-Methode ist ein kraftvolles Werkzeug für persönliche Entwicklung. Sie bietet uns einen Weg, mit mehr Mitgefühl ganz wir selbst zu sein. Aus dem Wunsch heraus, diese wundervolle, sanfte Arbeit zu teilen, ließ ich mich schließlich zur Praktizierenden und Lehrerin ausbilden.
Als Senior Rosen Teacher, Praktizierende und Supervisorin bringe ich eine ganz besondere Verbindung von Fachwissen in meine Praxis in Norwich ein. Durch meine 30-jährige Erfahrung als staatlich anerkannte Physiotherapeutin besitze ich ein tiefgreifendes Verständnis für den menschlichen Körper.
Meine Leidenschaft liegt im Unterrichten von „Embodied (Living) Anatomy“ – ein ganzheitlicher Ansatz, der mein anatomisches Wissen mit den Prinzipien der Verkörperung der Rosen-Methode verwebt. Diese kraftvolle Fusion ermöglicht es Menschen, ihr emotionales und mentales Wohlbefinden zu stärken.
Die Rosen-Methode ist für mich eine Reise des Wachstums, der Liebe und des Mutes. Ich bin zutiefst dankbar, diese nährende, auf Berührung basierende Körperarbeit anzubieten, die echte Verbindung und Veränderung im Alltag schafft.
Ich bin Senior Teacher, Supervisorin und Praktizierende der Rosen-Methode sowie Mitbegründerin der Rosen-Methode Schule in Großbritannien. Mein Weg begann 1995 als Klientin; tief beeindruckt von dem Ansatz aus sanfter Berührung und achtsamen Worten, entschied ich mich, die Ausbildung in Skandinavien zu absolvieren.
Gemeinsam mit meiner Kollegin Annabelle Apsion habe ich ab 2003 die Rosen-Methode Ausbildung in UK aufgebaut, um das transformative Potenzial kompetenter somatischer Berührung weiterzugeben. Zudem war ich langjähriges Vorstandsmitglied und Vizepräsidentin des internationalen Rosen Institutes.
Neben der Rosen-Methode arbeite ich in eigener Praxis als Psychotherapeutin. Ich unterstütze Klienten bei emotionalen Schwierigkeiten, Ängsten oder der Stärkung der eigenen Körper-Geist-Beziehung sowie beim Setzen von gesunden Grenzen.
Ich praktiziere die Rosen-Methode seit 1989 und bin Senior Teacher für Körperarbeit und Movement. Meine fundamentale Ausbildung basierte auf einer intensiven Arbeits- und Freundschaftsbeziehung mit Marion Rosen selbst.
Für mich persönlich war der einflussreichste Lehrer das tiefe Erfahren von eigenen Rosen-Sitzungen. In den letzten vierzig Jahren habe ich zudem Cranio-Sacrale Therapie, Experimentelle Anatomie, Chinesische Medizin, Yoga und Meditation studiert, welche meine Arbeit sinnvoll ergänzen.
Heute bin ich als Koordinatorin der Interns an der Rosen-Methode Schule in Berkeley sowie als Vorstandsmitglied des Rosen Institutes tätig und führe eine Privatpraxis in San Francisco, Kalifornien.
Als zertifizierte Praktizierende und Senior Teacher der Rosen-Methode unterrichte ich regelmäßig in Israel, Europa und an der österreichischen Schule. Meine Ausbildung führte mich unter anderem durch mehrere Kurse direkt zu Marion Rosen.
Neben der Rosen-Methode bin ich als Therapeutin für Körperpsychotherapie in Bioenergetischer Analyse tätig. Mein Hintergrund liegt in der Kunst – die Suche nach kreativer Lebendigkeit brachte mich zum visuellen und zum Puppentheater, während ich seit vielen Jahren innere Arbeit und Meditation praktiziere.
Für mich fließen all diese Strömungen in der Rosen-Methode zusammen. Ich empfinde es als Privileg, präsent zu sein, Menschen zuzuhören und sie auf ihrem Weg zu Selbstausdruck und Bewusstseinsbildung zu begleiten.
Ich bin Praktizierende der Rosenmethode seit Ende 2025 und begleite Menschen auf ihrem Weg zu mehr Körperbewusstsein und Selbstwahrnehmung.
Meine Stärke liegt darin, dich mit Feingefühl zu begleiten und gleichzeitig mit Humor auch mal etwas Leichtigkeit in den Prozess zu bringen.
Mir ist es wichtig, einen geschützten Raum zu schaffen, in dem du einfach sein darfst – ohne Erwartungen, ohne Druck.
1991 in Kärnten geboren und aufgewachsen.
Papa, Maler, Musiker. Ich liebe gutes Essen, Menschen, Tanzen und das Meer.
Schon in meiner Jugend interessierte mich das „Mehr“ und das „darunter Liegende“.
Was bedeutet es, sich selbst zu kennen?
Kann man ganz man selbst werden?
Was ist das Potential eines Menschen?
Wie ist es, wenn man sich in jeder Zelle spürt?
Was ist innere Freiheit?
Diese Fragen führten mich zu Meditation und Körperarbeit, auf Fernreisen, zu Yoga, Tanz, künstlerischem Ausdruck und zur Erforschung verschiedener spiritueller Lehren und Praktiken. Nach diesen Jahren des Entdeckens wusste ich, dass der Körper und das Spüren für mich unglaublich wichtig sind, und ein rein geistiges Forschen nicht die gesuchte Freiheit und Freude bringt.
Bei der darauffolgenden Suche nach einem somatischen Ansatz, den ich langfristig vertiefen wollte, bin ich schlussendlich auf die Körperarbeit nach Marion Rosen gestoßen.
2020 habe ich die Ausbildung begonnen und seitdem lässt meine Begeisterung für diese Arbeit nicht nach. Ich bin zutiefst dankbar für die Wandlungen, die in meinem eigenen Leben ermöglicht und unterstützt wurden (und weiterhin werden), und lerne als Praktizierender ständig weiter. Ich liebe die ganzheitliche und wertfreie Haltung der Rosenmethode, die einen Menschen auf allen Ebenen – geistig, körperlich, emotional, sozial, spirituell – sieht und annimmt, genau so wie er ist.
Es berührt mich, Menschen auf ihrem persönlichen Weg begleiten und unterstützen zu dürfen, dort wo es gerade wichtig und möglich ist. Meine Feinfühligkeit und Empathie, ein tiefer Respekt vor der Einzigartigkeit eines Menschen, Geduld, Direktheit und Ehrlichkeit sind Qualitäten, die ich mitbringe.
Ich biete einen professionellen und sicheren Rahmen, in dem ich mit meiner vollen Aufmerksamkeit und ganzem Herzen für dich und das, was in dir ist, da bin. Ich freu mich auf gemeinsames Erforschen, in deinem Tempo.
PS:
Meine Praxis ist ein Raum, in dem jeder Mensch und alle Religionen und spirituellen Auffassungen gleichermaßen willkommen sind, genauso wie Menschen, die diesen Geisteshaltungen kritisch gegenüber stehen oder atheistisch sind.
Meine Arbeit basiert auf keiner spirituellen oder religiösen Einstellung, sondern wird vielmehr von einem Respekt vor dem Leben und der Individualität eines jeden Menschen getragen.
Psychologische/psychosoziale Beraterin, Wingwave®- und Wingwave Easy Neuroweight®-Coach. Weitere Fort- und Ausbildungen u.a. in Integrative Body Psychology, „Erste Hilfe für die Seele“, Jin Shin Jyutsu/Impuls Strömen, Tellington Touch; laufende Weiterbildung in Körperarbeit und Psychologie.
Werdegang: Studium der Theaterwissen und Judaistik, Intensivsemester Psychologie in den USA. Lange Jahre im Journalismus (Print, Radio, TV); Filmkuratorin, Autorin und Moderatorin. Aktiv engagiert für Menschen- und Tierrechte, die Umwelt und als „ally“ für LGBTIQA+.
„Ich weiß aus Erfahrung, dass – wenn immer Klienten sich gestatten, unsere Berührung auf sich wirken zu lassen – irgendetwas in ihrem Leben sich verändert.“
„Durch unsere Hände kommt die Aussage: ‚Ich bin hier bei dir, ohne etwas von dir zu wollen. Ich bin bei dir, wer immer du auch bist.‘“
„Unser Verstand ist raffiniert, während der Körper die emotionale Wahrheit ausdrückt. Der Körper zeigt die Einstellung eines Menschen. Wenn sich unsere Einstellung ändert, ändert sich unser Körper.“
(alle aus Marion Rosen: Die Rosen-Methode. Verlag Neue Erde 2012)
Fotos: Michael Häusle – Scenics Design©
Meine Liebe zur Rosenmethode und wie ich ihre Wirksamkeit einschätze, hat viel mit meinem eigenen Entwicklungsweg zu tun. Nach jahrelanger Gesprächstherapie war die Last der Depression und negativer Gefühle nicht viel kleiner geworden. Zusätzlich litt ich an Symptomen des Burn-outs, die mich in meiner Tätigkeit als Unternehmer stark behinderten. Psychopharmaka waren für mich keine Option, aber ich betäubte den Schmerz mit Eigenmedikation und Realitätsflucht.
Als Vater eines frisch geborenen Sohnes probierte ich viel – Yoga und Meditation halfen, erste Erfahrungen mit Pflanzenmedizin, Ayahuasca erinnerten mich an die Möglichkeit eines tieferen Sinns des Lebens. Die Depression wich einer Neugier. Vipassana folgte, holotropes Atmen, Ecstatic Dance, ich begann ein 3-jähriges Studium mit entheogenen Pflanzen-Medizinen, diätierte, meditierte und lernte peruanische Gesangstechniken, studierte Stimmbefreiung.
Während all dieser Zeit probierte ich viele Methoden auch weiterzugeben an Freunde und Bekannte. Meine Begeisterung für die persönliche Entwicklung führte mich zu „Direkter Kommunikation“, „Compassion Key“, einen Pfad der absoluten Hingabe, der „Gehirnsoftware“-Version der Patanjali-Lehren, u.v.m.
Die Methode, bei der ich schlussendlich hauptsächlich blieb, war die Rosen-Methode. Nirgendwo sonst ist die Ausbildung klarer und konkreter in der Erforschung des Unbekannten im Einzelnen. Nirgendwo sonst geht es so wenig um die Meinung, Ansicht oder Diagnose durch den / die Praktizierenden, sondern um die wirkliche persönliche Reise der Klienten. Nirgendwo sonst verbindet sich das Symbolische so spielerisch mit dem Konkreten, ist die „Integration“ integraler Teil der Arbeit.
Wir können in einer Rosen-Session vom gefühlten Ärger über ein Parkticket zur gefühlten Wut über die ständige Bewertung des eigenen Vaters reisen. Ebenso kann es passieren, dass wir eine schamanische Reise zum Krafttier unternehmen. Alles was passiert, darf zur Bekräftigung, Freilegung von neuen Räumen und schließlich zur Selbstermächtigung und Authentizität führen – und was passiert, weiß ich vorher nie. Meine Neugier auf die Prozesse der Klienten beflügelt mich durch meine Präsenz, diese zu unterstützen.
Dabei leiten mich die Körper der Klienten an und geben mir Hinweise, wo sich etwas lösen darf, wo neue Räume erspürt werden können. Das Loslassen und Agil-werden bisher verspannter Muskelgruppen, die gefühlte Lebendigkeit unter meinen Händen dürfen vom Klienten und mir wahrgenommen werden und uns tiefer leiten.