Offener Abend
30. Mai
There is always a way home, back to yourself
Your Body Knows
Den Körper berühren, die Seele erreichen.
Die Rosen-Methode ermöglicht uns die Begegnung mit uns selbst,
dem Wunder, das wir sind.
In uns allen gibt es einen Ort, eine besondere Art Himmel, wie Marion Rosen sagte, der immer heil und ganz ist. Diesem Ort wollen wir uns annähern und der erste Schritt ist die mitfühlende Begegnung mit dem eigenen Körper.
In der Rosen-Methode werden verspannte, festgehaltene Bereiche im Körper berührt – Zurückgehaltenes, Verdrängtes, darf sich zeigen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, Menschen langfristig dahin zu begleiten, wo es keine Barriere mehr gibt zwischen ihrer inneren Erfahrung und ihrem äußeren Selbstausdruck.
Was die Rosen-Methode auch ist: eine Geschichte von Mut, Pioniergeist und Menschlichkeit und eine tiefe Friedensarbeit, die weltweit ihre wirksamen Kreise zieht.
Was du für dich entdecken kannst mit uns
01
Die Rosen-Sitzung: Ankommen bei dir selbst
Ein gutes und realistisches Körpergefühl ist essentiell für unser Wohlbefinden.
Eine Sitzung ist zum Beispiel hilfreich:
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um emotionale Hintergründe von Beschwerden zu entdecken
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um chronische Anspannungen zu lösen
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um den Atemraum zu erweitern und innere Freiheit zu gewinnen
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um ein gesundes Selbstgefühl und damit die Kapazität zu entwickeln, die eigenen Gefühle ungefiltert zulassen zu können
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nach Unfällen, Operationen u.v.a.m.
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bei Schmerzen ohne klare Ursachen
02
Praktizieren: Training und Selbsterfahrung
In der Rosen-Methode wollen wir das emotionale Leben durch den Körper erreichen.
Dies geschieht durch die Praxis des Berühren und Berührt-Werdens, die einige Jahre dauert. Das Ziel ist es, innerhalb der eigenen Erfahrungen und Grenzen und gleichzeitig präsent und fühlend auf die andere Person eingestimmt sein zu können.
Neben dem Erlernen der Methode geht es daher auch um das Entwickeln von Qualitäten wie Präsenz, Hingabe an das Nichtwissen und Vertrauen in das was geschieht.
Ein eintägiger Einführungskurs ist die notwendige Basis, um tiefer eintauchen zu können. Danach steht unser gesamtes Kursangebot offen, auch wenn man nicht vorhat, den gesamten Ausbildungsweg zu beschreiten. Man kann Erkenntnis nicht ungeschehen machen.
03
Movement – ein „Work-in“: werde Teacher
Verkörpertes Gewahrsein, sogenanntes „Embodiment“, wird hier in Bewegung erfahren. Im Movement führen wir scheinbar einfache Bewegungen aus, um unsere Gelenke zu lockern, verspannte Muskeln zu entspannen und die Kapazität für tiefe Atmung und Vitalität zu erhöhen – alles zu fein abgestimmter Musik.
Neben offenen Klassen, die regelmäßig in Wien und auch online mit internationalen Lehrerinnen stattfinden, bieten wir vor allem Wochenend- und Intensivkurse an.
An unserem Zentrum kann man sich derzeit zum Movement Class Teacher ausbilden und künftig auch zum Ausbildungslehrer.
Unsere Kurse stehen allen Menschen offen, die ein tiefes Interesse an Authentizität, Lebendigkeit und freier Potentialentfaltung haben.
THE BODY REMEMBERS
WARUM ROSEN – WO KOMMT ES HER
Die Geschichte hinter der Methode

Es liegt ein ewiges Geheimnis in diesem wundervollen Instrument, das wir „unser Körper“ nennen. Es war mein großes Privileg, einige dieser Geheimnisse erkunden zu dürfen.
Marion Rosen
Tänzerin zu werden war ursprünglich ihr großer Traum – das klappte nicht, sie war dafür zu groß.
Auch ein Medizinstudium blieb ihr verwehrt. Stattdessen fand die gebürtige Nürnbergerin Marion Rosenfeld eine andere Lebensaufgabe. Mit knapp zwanzig Jahren kam sie zu Lucy Heyer-Grote, einer der Pionierinnen der Atem-, Bewegungs- und Körperpsychotherapie. Die Migräne, die Marion damals hatte, war nach der Sitzung weg, weshalb sie beschloß: „Das möchte ich lernen und für den Rest meines Lebens tun“.
Bevor daraus das wurde, was heute als Rosen-Methode weltweit gelehrt und praktiziert wird, zerstreute sich ihre Familie in viele Länder der Erde und musste sie quer über den Erdball über Russland und Japan in die USA reisen, wo sie schließlich in Berkeley, Kalifornien ankam und zeitlebens blieb.
In ihrer anschließenden jahrzehntelangen Arbeit als Physiotherapeutin in eigener Praxis ließ sie alles einfließen, was sie in ihrem reichen Leben gelernt hatte und half Menschen, sich von allerlei Schmerzen körperlicher und seelischer Natur zu befreien.
Basierend auf ihrem Wissen und ihren Erfahrungen bezüglich des Zusammenwirkens von Körper und Psyche, Worten und Berührung entwickelte sie schließlich die Rosen Methode-Körperarbeit, die heute in vielen Ländern der Erde gelehrt und praktiziert wird.
Ihre große Vision war es, Frieden zu schaffen, angefangen bei jener Person, mit der sie im jeweiligen Augenblick in der Berührungsarbeit gegenwärtig war: „One heart, one nervous system at a time“.
Stimmen
Die Rosen-Sitzung hat mir geholfen, Dinge zu spüren, von denen ich nicht wusste, dass sie noch in mir stecken. Die Berührung war so still, so präsent – ich konnte einfach sein in diesem so neuen und sicheren Raum. Ich bin viel lebendiger und leichter gegangen!
– Elisabeth, 37 Jahre
Ich kam mit meinen Problemen und blieb wegen meiner Seele. Die Hände meiner Praktikerin haben nicht gedrängt, sondern einfach nur gehalten. Und plötzlich kamen Erinnerungen hoch, Tränen, ein tiefes Loslassen. Es war, als hätte mein Körper endlich das Wort bekommen.
– Stefan, 58 Jahre
Nach Jahren der Anspannung habe ich zum ersten Mal wieder gespürt, wie es ist, einfach nur da zu sein – ohne Maske. Die Rosen-Methode hat mich sanft berührt, innen wie außen. Und das begleitende Gespräch gab mir Worte für das, was lange stumm geblieben war.
– Mary, 41 Jahre
